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Tabu Wochenbettdepression: Wenn die Geburt zum Albtraum wird 37 Grad

  • Autorenbild: Christopher Z
    Christopher Z
  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Dokumentarfilm zum Thema postpartale Wochenbettdepression

ZDF 37 Grad · 2026 · 15 Minuten

Verfügbar ab dem 27/01/2026


TV-Ausstrahlung am Freitag, 23. Januar um 17:50


Kurzbeschreibung

„Ich dachte nicht, dass man sein Kind nicht lieben kann.“

Anne-Sophie erlebt nach der Geburt ihres Sohnes nicht das erwartete Mutterglück, sondern Leere, Schuldgefühle und tiefe Traurigkeit.Die Diagnose: Wochenbettdepression.

Der neue ZDF 37 Grad-Film von Vita Spieß und mir erzählt ihre Geschichte – ehrlich, nah und ohne Tabus.Ein Film über einen stillen Ausnahmezustand, über Scham, Hilflosigkeit und den langen Weg zurück ins Leben.





Tabu Wochenbettdepression: Wenn die Geburt zum Albtraum wird

Ein Tabu Thema

In Deutschland entwickeln etwa 10–15 % der Frauen nach der Geburt eine postnatale Depression. Viele Betroffene brauchen lange, um zu verstehen, was mit ihnen geschieht – und noch länger, um Hilfe anzunehmen. Der Film möchte sichtbar machen, was oft im Verborgenen bleibt, und Mut machen, darüber zu sprechen.

Anne-Sophies Geschichte zeigt:Liebe ist kein Automatismus.Und sie darf wachsen.

Der Film ist ein Plädoyer für Offenheit, für Solidarität – und dafür, psychische Krisen rund um die Geburt ernst zu nehmen.

Ein besonderer Dank gilt Maria Trübswetter (Redaktion ZDF) und Christian Stachel (Produktionsleitung ZDF) für die vertrauensvolle und sehr gute Zusammenarbeit.

Vielen Dank an die Selbsthilfeorganisation Schatten & Licht e.V., https://www.schatten-und-licht.de die seit vielen Jahren großartige Arbeit leistet und vielen Betroffenen Hilfestellungen anbietet.



informationen

Redaktion: ZDF 37 Grad

Produktion: Sehstern Filmproduktion https://www.sehsternfilmproduktion.de

Länge: 15 Minuten

Sprache: Deutsch



#1: warum dieses Thema relevant ist


Wochenbettdepressionen betreffen in Deutschland etwa 10–15 % aller Mütter, werden jedoch noch immer selten offen thematisiert. Viele Betroffene fühlen sich allein oder schuldig, weil ihre Erfahrungen nicht dem gesellschaftlichen Bild vom Mutterglück entsprechen. Dabei handelt es sich um eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die Aufklärung und Unterstützung erfordert.

Dokumentarische Formate wie der ZDF-37-Grad-Film tragen dazu bei, dieses Thema sichtbar zu machen, Betroffenen eine Stimme zu geben und den öffentlichen Umgang mit postnataler Depression zu entstigmatisieren. Sichtbarkeit schafft Verständnis – und Verständnis kann helfen, den Weg zu Hilfe zu öffnen.


 
 
 

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